Unsere Erwartungen an das Leben

Mann sitzt mit Kind in Liegestuhl, beide strecken die Arme nach vorne

Beim Begriff Lebenserwartung denken viele ganz selbstverständlich an die statistisch prognostizierte Lebenszeit, also an irgendeine Zahl zwischen 75 und 95. Ich möchte Sie zu einer anderen Sichtweise einladen: Lebenserwartung qualitativ sehen! Die Veränderung der Blickrichtung auf diesen Begriff eröffnet interessante Fragen:

Welche Erwartungen habe ich ans Leben im Allgemeinen? Was erwarte ich mir von meinem Leben im Speziellen? Was glaube ich erwarten zu dürfen? Von welchen Erwartungen möchte ich mich befreien? Welche Erwartungen sind für mich fix, weil sie meinen Werten und Prioritäten entsprechen? Wann sollte ich die Liste meine Erwartungen mal überprüfen? Woran merke ich, dass meine Erwartungen mich weiter bringen, als gedacht?

Generationenwechsel
Wir erleben, dass Jugendliche und junge Erwachsene oft ganz andere Erwartungen ans Leben haben, als wir „Boomer“, die Aufbaugeneration, die Älteren, ... die mit mehr Lebenserfahrung *zwinker*. Für alle ist die Spannung der Auseinandersetzungen und Konflikte spürbar. Und wir erleben mitunter auch sehr positive Aha-Erlebnisse. Das macht vor unserer Arbeit nicht halt. Wir haben uns daher im Programm schon sehr darauf eingestellt.

Beste Grüße
Lisbeth Koller