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Inhalt
Das Jugendalter mit seinen tiefgreifenden persönlichen Veränderungen ist anfällig für Entwicklungskrisen. Krise wird als eine Situation akuter, massiver Überforderung verstanden, die mit den gewohnten Bewältigungsstrategien nicht zu meistern ist.
In dieser Phase der erlebten Hilflosigkeit ist ein sicheres Gegenüber entscheidend, das hilfreiche Konzepte entwickelt und abrufbar hat.
In dem Seminar werden wir uns daher mit der Definition von Krisen und deren Entstehung sowie dem Umgang damit, beschäftigen. Nachdem Krisen an Grenzen gehen und betroffen machen, werden wir nicht nur auf die Technik und Methodik eingehen, sondern auch auf die Belastung der Helfer*innen, mit Möglichkeiten der Ab- bzw. Begrenzungen.
Darum geht es in diesem Seminar
- Krisen-Begriff: Wesen und Merkmale von Krisen
- Krisenintervention: Hilfreiche Haltungen und Techniken
- Notfallpsychiatrie und Suizidprävention
- Psychohygiene und eigene Krisenprophylaxe
Ihr Nutzen
Ihnen gelingt der Umgang mit Krisen bei Jugendlichen durch Eingrenzung und bessere Definition wirksamer. Sie wissen dabei, für sich selbst gut zu sorgen.
Dieses Seminar ist auch Teil des Lehrgangs Jugend. Psyche. Kompetenz.
Zielgruppe