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Inhalt
Arbeit mit Eltern? Arbeit für Eltern? Arbeit trotz Eltern? Notwendiges Übel? Störende Interventionen? Oder doch Ressource und Chance? Eltern und Angehörige sind nicht unsere eigentlichen Klient:innen oder Teilnehmer:innen und doch können sie erheblichen Einfluss auf Verlauf und Gelingen von Beratungen, Betreuungen und Begleitungen haben.
Schnell wird es bei diesem Thema emotional. Warum Elternarbeit damit zu beginnen hat, schon allein den Begriff in Frage zu stellen, was das alles mit systemischer Beratung, Kommunikation & Hirnforschung, Scham, Neuer Autorität und Konfliktmanagement zu tun hat – und vielen anderen spannenden Fragen gehen wir gemeinsam in diesem Seminar nach. Als Expert:innen Ihrer Arbeit sind sie herzlich eingeladen, eigene Fallbeispiele mitzubringen und in den kollegialen Austausch zu gehen.
Zunächst wird das Thema aus verschiedenen theoretischen Blickwinkeln beleuchtet und erarbeitet. Anschließend wird anhand von Fallbesprechungen der Transfer in die Praxis sichergestellt. Dabei werden die vorgestellten theoretischen Inhalte mit einbezogen und vertieft. Der Schwerpunkt liegt in jedem Fall bei Sozialer Arbeit, Sozialpädagogik und Beruflicher Integration.
Ziele
- Sie verfügen über neue oder zusätzliche inhaltliche Verknüpfungen und Blickwinkel zum Thema,
- haben ihre eigenen mitgebrachten Fallbesprechungen bearbeitet und
- haben (eine) Intervisionsmethode(n) kennen gelernt oder vertiefend geübt.
Methode
- Vortrag unterstützt durch Powerpoint, Flipchart, etc.
- Reflexion einzeln und in der Gruppe
- Übungen einzeln und in der Gruppe
- Fallbesprechungen
- Videos, Hörproben (Audible, Spotify, etc.)
Zielgruppe